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Wallonien sei Dank! In Sachen CETA, TTIP & Co. ist ein wenig Zeit gewonnen. Mainstream spritzt Gift und Galle.

Heute am 27.10.2016 dürfen wir kurz aufatmen und uns freuen, dass die für heute geplante Unterzeichnung des sogenannten "Freihandelsabkommens" CETA zwischen Kanada und der EU abgesagt wurde. Mehr als kurz aufatmen dürfen wir uns allerdings auf keinen Fall erlauben.

Denn so naiv sein und zu glauben nun wäre das vom Tisch, dürfen wir auf keinen Fall! Hinter den Kulissen geht es weiter. Verdächtigerweise haben heute viele europäische Wirtschaftsminister und Regierungsfürsten "private" Treffen in ihren Terminkalendern stehen. Klar wären wir da gerne "Mäuschen", sind es aber leider nicht. In einer echten Demokratie wären wir, das Volk - der angebliche Souverän,  ja eingebunden, sind wir aber nicht, oder? Immerhin, Wallonien sei dank, gewinnen wir etwas Zeit.

 

Dass wir nur etwas Zeit gewonnen haben, zeigen die diversen Meldungen der Mainstreammedien nur allzu gut. Über diese sondern Lobbyisten und Co. heute überwiegend Gift und Galle ab, und bis gestern wurde ja auf allen Kanälen für CETA geworben, wie ein paar Beispiele dazu zeigen:

 

Bereits am Montag schrieb spiegel online: DER MÖCHTEGERN ASTERIX, und stellt die Wallonier als egoistisch, anmaßend und als Schädlinge für die Demokratie hin. Mehr dazu im originalen Artikel, hier klicken - ich bin ein Link.

 

Merkwürdigerweise hacken die Vertreter von Lobbyismus und Co. nur auf den Walloniern herum. Hat SPD-Chef Gabriel schon vergessen, dass es seine Parteigenossen der SPÖ aus Österreich waren, die CETA komplett abgelehnt haben? Mehr dazu im originalen Beitrag. Hier klicken, ich bin ein Link. Aber klar wir wissen ja, dass das Gedächtnis unserer Spitzenpolitiker schon sehr selektiv arbeitet,......

 

Seit wann ist Demokratie blamabel? So wird (wieder) spiegel online nicht müde, den Walloniern den schwarzen Peter für das Scheitern unterzujubeln. Hier geht`s zum Beitrag, ich bin ein Link.

Warum, liebe Spiegel-Online-Redaktion, ist dies eine Blamage? Was können die Wallonier denn dafür, dass sich die EU-Beamten und Co. zu früh aus dem Fenster gelehnt haben und echte demokratische Prozesse in Brüssel niemanden interessieren? Richtig, gar nichts können die standhaften Belgier dafür. Wenigstens ein Land in der EU existiert, in welchem gewählte Volksvertreter auch das Volk vertreten und nicht ausschliesslich globalistische Kartellinteressen aus allen möglichen Wirtschaftsbereichen.

 

usw., usw., usw., ...

 

Fazit für heute: Wir alle in der EU müssen nun endlich aufwachen und unsere demokratischen Rechte wieder einfordern. Wir sollten es nicht akzeptieren, dass wir als europäische Bürger ignoriert werden. Wie kann es sein, dass beispielsweise in Deutschland hunderttausende auf die Strasse gehen und dies unsere deutschen Regierungsvertreter nicht interessiert? Unfassbar! Wie sagten doch bekannte Zeitgenossen der Gegenwart und der Vergangenheit so trefffend?

 

WENN RECHT ZU UNRECHT WIRD, WIRD WIDERSTAND ZUR PFLICHT.

( Brecht, Schachtschneider und andere aufrechte Bürger )

 

Dem ist nichts hinzuzufügen, ausser:

 

Weiter wie bisher ist keine Option mehr!

 

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